
tokpait hat am 21.5.03 eine merkwürdige Combo entdeckt. Es handelt sich um
"schlecht getarnte Deutschnationale, Fremdenfeinde, Sozial-Darwinisten und möglicherweise sogar knallharte Faschos, [...]
bräunlich angehauchte Pseudo-Linke, [...] grottenschlechte Rechercheure [...mit ] Latenten Gewalt-Phantasien [...kurz:] Nachwuchs-Rechte. [...]
Kein Wunder übrigens, daß die rechten Parteien in der Heimatstadt dieser Leute über eine
Quasi-Dreiviertel-Mehrheit im Stadtrat verfügen. Bei diesem stockreaktionären Nachwuchs!"
Hm...nach dem letzten Satz kann es wohl nur um Hamburger oder irgendwelche Bayern gehen?
Aber nicht doch! tokpait antwortet auf einen Beitrag von jupp:
"Google brachte sie an den Tag - PRANKE, die SchülerInnenzeitung des Städtischen
Gymnasiums Schleiden, die eine ganze Seite - to be continued - 'Klartext'
widmet und zitiert und auf der sich Gymnasiasten in bester Antifa-Manier in
politischer Korrektheit üben.
www.pranke.de/vds.htm
Vergebliche (und unnötige) Liebesmüh, diese geballte Wucht von Vorurteilen
'widerlegen' zu wollen."
Jo, is denn hoit scho Weihnachten? Die meinen uns??? Haben wir jemals solchen Zuspruch gefunden? Die beiden
überschlagen sich ja förmlich vor Eifer, uns als rechte Antifas zu enttarnen...
Gehts noch irgendwie? Noch ne letzte Zelle im Kopp intakt? Interessieren würde uns nur, wo die
Infos über die Dreiviertel-Mehrheit der Rechten herkommt. Helmuts SPD-Fraktion mitgezählt?
Linke sind die sicher nicht, aber die Einschätzung ist nu wirklich nicht gerecht...
Anlässlich der fundierten PRANKE-Kritik vom VDS konservieren wir hier
die Fassung dieser Seite, so wie sie tokpait begeistert hat.
H.-D. Dey analysierte am 27.7.03:
"Der Jugendkult 'Englisch' kommt in etwa der Katastrophe der antiautoritären Erziehung gleich.
Aus diesem Grunde muß dieser Entwicklung entschieden entgegengetreten werden."
Leider verrät er uns nicht, wie vorzugehen ist. Reicht eventuell täglich 'ne ordentliche
Tracht Prügel, wenn der Sohn es wagt, Feindsender im Radio zu hören? Oder denken Sie daran,
erfolgreiche Jugendorganisationen aus den 30ern wiederzugründen?
Daniel G. J. Gegenfurtner befürchtete am 14.6.03:
"Man braucht halt einfach etwas Zwang, sonst würde auch niemand auf der rechten Straßenseite fahren."
Na Gerald, zum Rechts-Fahren würd ich mir mal an Deiner Stelle keine Sorgen machen, da kannste
Dich bei VDS-Mitgliedern drauf verlassen. Wahrscheinlich landet sowieso öfters mal einer im
Straßengraben, weil er rechts überholen will.
Wozu will Daniel uns zwingen? Zu einer Quote für deutsche Musik im Radio, die doch glatt auch ein
paar Volltrottel auf der Kölner Popkomm zu fordern sich entblöden.
Sollte Kaduk also vielleicht doch zurückgetreten sein, weil er noch einen Rest von Geschmack besitzt?
Weil er wie wir Angst hat vor WDR4 und dem ultimativen Horror Xavier Naidoo, mit denen uns die VDS-ler drohen?
Gerald Hundertmark regte sich am 14.4.02 auf:
"Politische Neutralität
Wie kommt der vds dazu zu schreiben:
W i r unterstützen das Netz gegen
Rechtsextremismus!
Ich beispielsweise unterstütze dieses
Netz nicht und meine, daß der vds strikt überparteilich sein muß!
Unsere gemeinsame Sache ist viel zu
wichtig, als das wir uns selbst politisch auseinander
dividieren und eine gewisse (politisch
korrekte) Einstellung zur Voraussetzung machen!
So etwas schafft nur Zwietracht unter den
Mitgliedern. Der eine steht politisch eher links, der andere rechts, der
wählt die Partei, der andere jene Partei."
Bravo, Gerald, so funktioniert er, der überparteiliche Kampf
für die doitsche Sache, und welche Partei Du wählst wollen wir
lieber gar nicht so genau wissen.
Aber wär's
nicht konsequenter, dem Ami
mal so richtig zu zeigen, was ne deutsche Harke ist, und die Initiative
"Netz für Rechtsextremismus" zu gründen? Ach, Sie
fürchten, das könnte zu viele Aktive vom VDS abziehen? Tja, da
könnten Sie wohl rechts haben...
Pepsi2002 schrieb am 24.5.02:
"Wo sind nur all die Siegfrieds und Wolfgangs geblieben? Das fragt man
sich
derzeit in England, nachdem dort eine Liste mit den
beliebtesten deutschen Vornamen Beachtung
gefunden hat. Erstaunt stellten die Zeitungen fest: Die von der
Boulevardpresse so oft
als Synonym für alle "Krauts" benutzten
Namen Fritz und Hans kommen nur noch im Märchenbuch vor."
Nanana, Pepsi2002, wie kannst Du Dich eigentlich mit diesem Namen
zum VDS trauen, wo Du Dich doch ganz einfach
"ZweiterfolgreichsteKoffeinhaltigeBrause2002" nennen
könntest?? Nun, so etwas passiert halt in einem Land, wo die
Siegfrieds und Wolfgangs aussterben -
nicht zu vergessen auch der schöne Name Adolf...
Dieter001 machte sich am 1.2.02 Sorgen:
"...andererseits müssten auch Deutsche zusammenzucken ,wenn sie den
französischen
Namen von Achen hören ,denn dann könnte
man
denken die Franzosen wollen wieder das
gesamte Gebiet links des Rheins erobern."
Keine Sorge, Dieter, links des Rheins in der Nähe von Aix-la-Chapelle
liegt auch
Schleiden, und dort gibt es ein paar wackere Kämpfer für die
deutsche Sache, die werden's schon zu verhindern wissen.
Ach, und kauf Dir mal 'n A in der Sesamstrasse, die Aachen wird's
Dir danken...
Weiter denkt irmin am 11.2.02:
"Nein, ich bleibe dabei, deutsche Namen für deutsche Städte, gleich, in
welchem Staate sie liegen, oder
gar, wer sie völkerrechtswidrig zur Zeit
verwaltet. Alle fremden Ortsnamen so landessprachlich wie
möglich! [..] Und die nach '45
"verlorenen" "ur"polnischen Ostgebiete östlich der Curzon-Linie hatten die
Polen erst
1920 geraubt...
Die fast tausend Jahre lang zum Deutschen
Reich gehörenden Länder Böhmen und Mähren wurden im März
1939 durch den tschechischen
Staatspräsidenten Dr. Hacha mit Zustimmung der tschechischen Regierung
unter der Bezeichnung "Protektorat"
übergeben und ans Reich wiederangeschlossen..."
Sollte es da nicht möglich sein, in Schleiden ein kleines
Freiwilligenheer aufzubauen, das auch Elsass/Lothringen heim ins
Reich holt?